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Rechenscheibe Nr. 2
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K. Emil Tröger, Mylau im Vogtland, 36 cm-Skala,
ab 1920, 14,20 M (1973)
Multiplikation und Division
durch Aneinanderlegen logarithmischer Skalen
Die Größenordnung des Ergebnisses muss durch Überschlag
ermittelt werden. Kein Läufer vorgesehen.
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Norma Grafia 190
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Rieger, 48 cm-Skala, um 1960
Rechenscheibe für die grafische Industrie.
Zwei logarithmische Skalen und diverse Umrechnungskonstanten (oz,
ft, in, yd, Gal, lb, kW, PS, mile, Cicero, G (goldener Schnitt)
Bei Reinhard
Atzbach findest Du Anwendungsbeispiele für diese Rechenscheibe.
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Rechenscheiben mit einer
Skala und zwei Zeigern
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Die ersten Rechenstäbe hatten nur eine Skala. Auf dieser wurden
Verhältnisse mit dem Stechzirkel abgegriffen und an eine andere
Position der Skala übertragen. Bald darauf setzte eine Weiterentwicklung
in zwei Richtungen ein. Die eine führte zum bekannten Rechenstab
mit zwei gegeneinander verschiebbaren Skalen und einem Läufer
zur präziseren Einstellung. Die andere Variante ordnete die
Skala kreisförmig an und ersetzte den Stechzirkel durch zwei
verstellbare Zeiger.Oben eine Rechenscheibe von Robert Davenport
um 1650.
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| Der Logomat Pfiffikus oben, eine deutsche Rechenscheibe
aus den 1960er Jahren, ist eine Weiterentwicklung dieses Prinzips.
Jedoch ist hier die logarithmische Skala durch spiralförmige
Anordnung verlängert. |
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"Rechenuhr" vorne
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"Rechenuhr" hinten
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Bereits seit dem 19. Jahrhundert gab es runde Analogrechner auch
in der Form von von Taschenuhren. Die abgebildete Ausführung
wurde allerdings erst 1966 in Russland hergestellt.
Die Vorderseite trägt eine logarithmische Doppelskala, innen
von 1 bis 10, außen von 1 bis 100. So können Quadratzahlen
und Wurzeln abgelesen werden: Das Quadrat von 3,12 (innen) ist 9,74
(außen) und die Wurzel aus 25 (außen) ist 5 (innen).
Mit dem oberen Einstellknopf wird das komplette Zifferblatt im
Gehäuse gedreht. Die Einstellung erfolgt dabei auf einen Läuferstrich
der unterhalb des Einstellknopfs ins Deckglas eingraviert ist.
Auf der Rückseite können Sinus- und Tangenswerte abgelesen
werden. Hier ist das Zifferblatt fest und nur der Zeiger verstellbar.
Die kreisförmige Doppelskala dient zum Ablesen größerer
Sinuswerte. Man stellt auf der inneren Skala die Gradzahl ein (hier
38,7°) und liest auf der äußeren Skala den Sinus
ab (hier 0,625). Man beachte, dass Teile von Graden nicht dezimal,
sondern in Sechsergruppen (zu 10 Minuten) bzw. Zwölfergruppen
zu 5 Minuten skaliert sind.
Die spiralförmige Skala im Inneren dient zum Einstellen der
Gradzahl beim Tangens. Bei der gegebenen Einstellung kann man auf
der Spirale tan 32° einstellen und auf der äußeren
Kreisskala 0,625 ablesen. Für Gradzahlen auf der äußeren
Windung der Spirale muss die kleinere Größenordnung gewählt
werden: tan 3°34' = 0,0625. Da sich in diesem Bereich Sinus
und Tangens kaum unterscheiden, ist die Skala auch zur Ermittlung
kleiner Sinuswerte gedacht.
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Algebra mit Spaß lernen
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Herr Logarithmus
geht in die Skala
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Hi, draußen stürmt's vielleicht!
Genau das richtige Wetter um Dir etwas über logarithmische
Skalen (Einzahl Skala) und den Rechenschieber zu erzählen.
Schau Dir mal unten das Bild an, es ist ein Ausschnitt
aus einem merkwürdigen Koordinatensystem. So jetzt
klickst Du mal das Bild an, dann macht eine Seite mit
dem Applet auf, aus dem dieser Bildausschnitt stammt.
Auch wenn das Applet in Englisch ist, spiele es ruhig
mal durch, dann unterhalten wir uns weiter. |
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Also was hast Du gesehen? Da trägt jemand die
Ergebnisse eines Experiments über das Wachstum
von Bakterien in ein Koordinatensystem ein. Dieses
Koordinatensystem sieht aber ganz anders aus, als
Du es gewohnt bist.
Auf der x-Achse wird die Zeit in Stunden abgetragen
und zwar ganz normal 1 cm = 1 Stunde. Auf der y-Achhse
wird die Bakterienanzahl abgetragen, in Potenzen von
10, die 101 nach 2 cm, die 102
nach 4 cm usw. Soweit sieht alles normal aus. Aber
die Einteilung (Skalierung) dazwischen ist seltsam.
Es handelt sich um eine logarithmische Skalierung
und die erkläre ich Dir jetzt.
Schau Dir mal die Zehner-Logarithmen der Zahlen 1
bis 10 an und dann oben die Logarithmische Skala,
fällt Dir 'was auf?
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| x |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
| lg(x) |
0 |
0,30 |
0,48 |
0,60 |
0,70 |
0,78 |
0,85 |
0,90 |
0,95 |
1 |
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Wenn ich einen Streifen Papier mit 10
cm Länge nehme und bei 3 cm eine Markierung mache
und bei 4,8 cm, bei 6 cm usw., dann entwerfe ich auf
diesem Streifen eine logarithmische Skala. An die Markierungen
schreibe ich die zugehörigen Zahlen. |
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| x |
10 |
20 |
30 |
40 |
50 |
60 |
70 |
80 |
90 |
100 |
| lg(x) |
1 |
1,30 |
1,48 |
1,60 |
1,70 |
1,78 |
1,85 |
1,90 |
1,95 |
2 |
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| x |
100 |
200 |
300 |
400 |
500 |
600 |
700 |
800 |
900 |
1000 |
| lg(x) |
2 |
2,30 |
2,48 |
2,60 |
2,70 |
2,78 |
2,85 |
2,90 |
2,95 |
3 |
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Warum habe ich hier wohl die Tabellen
noch eingefügt? Fällt Dir nichts auf? Schau
Dir mal die Nachkommastellen an, z.B. haben die 2, die
20 und die 200 die gleichen Nachkommastellen. Man sagt,
sie haben die gleiche Mantisse. So haben z.B. 4,55 und
455 die gleichen Nachkommastellen. Du glaubst das nicht?
Probier' es mit dem Applet unten aus. Du musst aber
einen Dezimalpunkt verwenden. Das Applet brauche ich
eigentlich nachher noch um Dir was ganz anderes zu zeigen.
Aber man kann es auch dazu verwenden einen Thomas wieder
zu einem Johannes zu machen. |
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Wie ich Dich kenne hast Du es sicherlich auch noch
mit ein paar anderen Zahlen versucht. Überzeugt?
Jetzt kannst Du Dir auch erklären woher die stetige
Wiederholung dieser gestauchten Linien oben im Koordinatensystem
kommt.
Falls Du später auch nur einen halbwegs technisch/wissenschaftlichen
Beruf ausübst z.B. Elektroniker oder Biotechniker,
Du wirst immer wieder auf logarithmische Skalen stoßen.
Auf der logarithmischen Skalierung baut unsere ganze
westliche Zivilisation auf. Am Rand zeige ich Dir
Rechenmaschinen, die auf logarithmischer Skalierung
beruhen.
Addieren geht einfacher als Multiplizieren und Subtrahieren
geht viel einfacher als Dividieren - eine Binsenweisheit.
Lord Napier hat es ermöglicht statt zu multiplizieren
zu addieren und statt zu dividieren zu subtrahieren.
Im Jahre 1617 veröffentlichte Lord Napier die
erste Logarithmentafel. Wollte man zwei Zahlen multiplizieren,
so schlug man dort die Logarithmen der beiden Faktoren
nach, addierte sie und schlug anschließend die
Zahl nach, deren Logarithmus man bei der Rechnung
erhalten hatte. Du kannst das oben mit dem Applet
nachspielen.
Stellen wir uns mal vor so ein Astronom im Jahre
1748 sollte folgende Multiplikation ausführen:
4012,6 54680000!
Er nimmt seine Logarithmentafel und schlägt
nach. 4 Stellen vor dem Komma heißt, der Logarithmus
beginnt mit 3,... (siehe oben) , dann schlägt
er die Mantisse, 'tschuldigung die Nachkommastellen
für 401268 nach.
Der 2.Logarithmus beginnt mit 7,... (siehe oben).
jetzt braucht er nur noch die Mantisse für 5468
nachschlagen. Er addiert die Logarithmen und schaut
wieder in der Tafel nach, welche Zahl zu diesem Logarithmus
gehört. Hier war das Ergebnis 11,noch was, d.h.
er braucht jetzt 12 Stellen vor dem Komma. Probier
es oben mit dem Applet aus.
So habe ich es auch noch in der Schule gelernt und
es war verd... (pardon, ich sollte mich mäßigen
und auf meine Worte achten) nützlich. Es gab
nämlich noch keine Taschenrechner. Leider habe
ich Schwachkopf vor einigen Jahren meine Regale von
Ballast befreit und in einem Anflug von Schwachsinn
habe ich meine Logarithmentafel auch dafür gehalten.
Werd' mir wohl bei Ebay wieder eine ersteigern müssen.
Nun weiß jeder, dass man Zahlen addieren kann,
indem man zwei Meterstäbe aneinanderlegt 2 cm
+ 3 cm = 5 cm:
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Verwendet man für diese Operation
eine logarithmische Skala, so wird aus dieser Operation
eine Multiplikation. Die logarithmische Skala reicht
von 0 bis 1. Die Abstände ihrer Teilstriche sind
entsprechend den Logarithmen gesetzt, aber mit den zugehörigen
Zahlen beschriftet. Aneinandergelegt werden auf der
folgenden Skala die Logarithmen 0,301 + 0,477 = 0,778.
Auf der Skala erscheint die Rechnung 2 3 = 6.
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Der Rechenstab liefert im Übrigen
nur die Ziffernfolge des Ergebnisses. Die Größenordnung
ist durch Überschlag zu ermitteln. Die abgebildete
Rechnung könnte also ebenso gut 20 30
oder 0,2 30 oder 200 30000 lauten. Du
musst schätzen können, eben eine Überschlagsrechnung
machen können, damit Du weißt, wo Du das
Komma zu setzen hast. Ich fürchte nur, Dir ist
dazu ein wenig die Fähigkeit wegen des Taschenrechners
abhanden gekommen.
Ich werde Dir auf einer Seite mit Sonderformat
die Funktionsweise des Rechenschiebers ausführlich
erklären.
Die Skala ist im übrigen
endlos zu denken: Hinter der 10 und vor der 1 liegt
dieselbe Skala. Wenn, wie bei der Aufgabe 2 * 8, der
zweite Faktor hinter der 10 der ersten Skala liegt,
stellt man die 10 auf die 2 und liest links ab. Diesen
Vorgang bezeichnet man als "Durchschieben".
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Die ersten Rechenstäbe besaßen
übrigens nur eine Skala. Man rechnet mit einem
Stechzirkel. Um 3 * 2 zu rechnen, greift man den Abstand
zwischen 1 und 3 ab und überträgt ihn hinter
die 2.
Doch die Arbeit mit dem Stechzirkel
legt noch eine andere Interpretation nahe. Betrachtet
man Zahlenpaare, die auf der Skala den gleichen Abstand
haben, so entdeckt man, dass diese Zahlenpaare der
Proportionsgleichung a : b = c: d genügen. 1
verhält sich zu 3 wie 2 zu 6. Viele Aufgaben
des täglichen Lebens (die sog. Dreisatzaufgaben
lassen sich auf diese Weise lösen: 37,5 Liter
Benzin verhalten sich zu 525 km Fahrstrecke wie x
Liter zu 100 km Fahrstrecke. Man greift auf der Skala
den Abstand zwischen 3,75 und 5.25 ab und überträgt
ihn vor die Zehn. Der Durchschnittsverbrauch auf 100
km beträgt also 7 Liter.
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Das größte Problem der Rechenstäbe
ist ihre beschränkte Genauigkeit. Normale Rechenstäbe
sind etwa 25 cm lang und man kann auf ihnen mit zwei-
bis dreistelliger Genauigkeit rechnen.
Auf einer kreisförmigen Rechenscheibe mit einem
Durchmesser von 30 cm lässt sich immerhin schon
eine knapp 1 m lange Skala unterbringen. Mit wachsenden
Anforderungen genügte das nicht mehr. Und es
war auch nicht nötig. Das Prinzip der Übertragung
von Proportionen ließ sich nämlich auch
auf Skalen übertragen, die schraubenfederförmig
um einen Zylinder gewickelt oder in achsenparallelen
Teilstücken auf einen Zylinder montiert waren.
Hier werden zwei Zeiger auf eine feste Proportion
eingestellt und dann die Skala unter ihnen verschoben:
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Hochzeitsbilder,
die sich von der Masse unterscheiden, dafür setzt Lisa Feldmann Kreativität, Natürlichkeit und eine ausdrucksstarke Bildsprache ein.
www.just-married-foto.de |
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Diese Seite wurde zuletzt am
Dienstag 15 September, 2009 18:58
geändert.
© 2002 Wolfgang Appell
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Proportionalzirkel
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nach Galilei (1564-1642), aus Elfenbein, Williams
& Haydon, London vor 1900
Dient zum Abgreifen und maßstäblichen Übertragen
von Strecken und Winkelfunktionen mit einem Stechzirkel.
Die Rückseite enthält Funktionsskalen (Sinus, Tangens,
Logarithmus) zur Durchführung numerischer Rechnungen.
Das Prinzip:
Viele mathematische Funktionen beruhen auf Verhältnissen.
Ausgehend von dieser Erkenntnis beruhen die Berechnungen mit diesen
Hilfsmitteln auf den Proportionen der Seiten und Winkel eines Dreiecks.
Ab 1624 auch mit logarithmischer Teilung!
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| Erkennst Du den Vierstreckensatz? Kombiniert mit
einer logarithmischen Skala zum Abgreifen, war dies ein mächtiges
Hilfsmittel. |
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Rechenschieber
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Multiplikation und Division
durch Aneinanderlegen logarithmischer Skalen
Quadrat- und Kubikwurzel
Linearskala, Kehrwertskala
sin, cos, tan |
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Thacher's Logarithmic Calculator
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| Auf dieser Rechenwalze von 1881 ist eine logarithmische
Skala von einigen Metern Länge auf mehrere kleine Abschnitte
verteilt. |
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Loga Rechenwalze
So eine Loga Rechenwalze hat bei einer Walzenbreite
von 60 cm die Genauigkeit eines 15 m langen Taschenrechners.
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Carbic Ltd., England, oben Modell K, SN V6874, unten Modell L
Drei ineinander verschiebbare Zylinder, der äußere als
Läufer, die beiden anderen spiralförmig umwickelt mit
1,7 m langen logarithmischen Skalen. Multiplikation und Division
mit etwa vierstelliger Genauigkeit.
Modell K mit Doppelskala auf dem inneren Zylinder (spart Einstellbewegungen)
Modell L stattdessen mit Logarithmenskala zur Bestimmung von Wurzeln
und Potenzen.
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Fuller's Calculator
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Stanley London ab 1877, Modell 1
SN 12859 62 (dieses Exemplar hergestellt 1962)
Multiplikation und Division mit fünfstelliger Genauigkeit.
Potenzen und Wurzeln.
Eine einzelne 500 Zoll lange logarithmische Skala auf dem äußeren
Zylinder, dazu zwei Läufer, je einer am inneren und am mittleren
Zylinder befestigt. Hilfsskala für Logarithmen.
Auf dem mittleren Zylinder Hilfstabellen für Sinus und Dezimalteile
von englischen Maßen.
Eine Anleitung zu Fuller's Calculator findest Du bei Reinhard
Atzbach. Es lohnt sich immer seine Site einmal zu besuchen.
Eine Simulation dieses logarithmischen Calculators kannst Du Dir
hier saugen: fuller.zip
In der Zip-Datei befindet sich die Datei fuller.exe. Wenn Dein
PC Dich fragt "Speichern oder öffnen", dann wähle
öffnen. So wird die Simulation automatisch gestartet. Ansonsten
musst Du es selber tun.
Das letzte Bild in der Mitte, also hier gleich links, ist ein Schnappschuss
aus der Simulation.
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