Figurine12
 
 
 
 
 
46. Miss Piggy
 
 
47. Puppy
 
 
48. Segelschiff
 
 
49. Moskitoküste
 
 
 
 
 
Mathe-Zaubergarten mit Spaß

 
 
 
 
Puzzles
 
     
  Hallo du, schön das du hier bist, doch solltest du eigentlich nicht a weng lernen. Aber ich gönne dir die Abwechslung und das Vergnügen. Das richtige Puzzle-Vergnügen hast du aber erst, wenn du deine Lautsprecher dazu einschaltest. Dann hörst du die Teile einrasten, wenn sie passen.  
 

 

 
 
 
1. Flugzeug
2. Herbstfeuer
3. Avalon
 
       
 
 
 
 
 
     
 
 
4. Ballons
5. Fischende Bären
6. Hund Ben
 
       
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
7. Roter Vogel
8. Gelbe Vögel
9. Brücke
 
       
 
 
 
 
 
     
 
 
10. Bugatti
11. Cage I
12. Cage II
 
       
 
 
 
 
 
     
 
 
13. Caliopy
14. Zimt
15. Gipfel und Wolken
 
 
 
 
 
 
 
 
     
 
 
16. Korallen
17. Wüste
18. Diablo
 
 
 
 
 
 
 
 
     
 
 
19. Deplphine
20. Elefanten
21. Everest
 
 
 
 
 
 
 
 
     
 
 
22. Das Hundchen
23. Das Entchen
24. Adler
 
       
 
 
 
 
 
     
 
 
25. Fantasia
26. Ferrari
27. Fischschwarm
 
 
 
             
 
 
 
 
 
     
 
 
28. Blumen I
29. Blumen II
30. Blumen III
 
 
 
             
 
 
 
 
 
     
 
 
31. Garten
32. Nashorn
33. Kloster Hurez
 
 
 
             
 
 
 
 
 
     
 
 
34. Kätzchen
35. See I
36. See II
 
 
 
             
 
 
 
 
 
     
 
 
37. Blätter
38. Lexa I
39. Lexa II
 
 
 
             
 
 
 
 
 
     
 
 
40. Lexa III
41. Lexa IV
42. Lexa V
 
 
 
             
 
 
 
 
 
     
 
 
43. Löwenprinz
44. Leguan
45. Perm
 
 
 
             
 
 
 
 
 
     
  Quelle: Crea-Soft, hier veröffentlicht mit Erlaubnis des Rechteinhabers.  
 
Geschichte des Puzzles
 

Puzzle gibt es schon seit über tausend Jahren, die ersten kamen aus China und hießen schon damals "Tangram". Die sahen aber noch ziemlich anders aus: Sie hatten kein Bild oben drauf und bestanden nur aus sieben Teilen.

Das Puzzle ist ein sehr altes Spiel. Es wurde bereits 1763 in England von einem Kupferstecher namens John Spilsbury erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holz-brettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der ver-schiedenen Grafschaften. Der Spieler musste nun versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht verzahnt, wie wir es heute kennen. Diese sogenannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Am Anfang war das Spiel vor allem bei Lehrern sehr beliebt. Sie be-nutzten die zersägten Landkarten, um ihre Schüler im Erdkunde-Unterricht zu prüfen: Wer genau wusste, wo welcher Fluss floss und wo welche Stadt lag, war natürlich viel schneller im Puzzlen. Bald wurden aber nicht nur Landkarten-Puzzles im Unterricht benutzt, sondern es gab zersägte Königs-bilder, die man im Geschichts-Unterricht zusammenlegen musste oder Zahlenreihen für die Mathe-Stunde.

 

Puzzleteile aus Holz
mit englischen Königen

Aus dem Lehrbehelf wurde ein beliebter Zeitvertreib. Bald wurden auch Abbildungen idyllischer Szenen, Landschaften und malerischer Gebäude auf Holzplatten geklebt und in Teile zersägt, um sie zum Spaß wieder zusammenzusetzen.

Die ersten Puzzles waren aus Zedern- und Mahagony-Holz. Später wurde Weichholz und schließlich Sperrholz verwendet. So erklärt sich auch der englische Name "Jigsaw-Puzzle", also "Laubsäge-Rätsel".

Ende des 19. Jahrhunderts wurden dann die Karton-Puzzles erfunden, bei denen die Teile mit einer Maschine einfach ausgestanzt werden – jetzt konnten die Her-steller viel schneller viel mehr Puzzles produzieren. Doch erst um 1960 gelang es, gestanzte Kartonpuzzles zu erzeugen, die in der Qualität dem Vergleich mit den teuren Holzpuzzles standhielten. Diese Produktionsmethode erlaubte es plötzlich, für jeder-mann erschwingliche Puzzles her-zustellen. Die Auswahl stieg rasant, ein wahrer Puzzle-Boom brach aus. Mittlerweile werden jährlich viele Millionen von Bildern in kleine Teile gestanzt und von Puzzlespielern geduldig wieder zusammengesetzt. Und jetzt gibte sie natürlich auch auf dem PC.

"Puzzle" ist englisch und heißt "verwirren" oder "staunen". Dass das Spiel so heißt, ist eigentlich ganz klar: Zuerst sitzt man verwirrt über hunderten von Einzelteilchen und wenn es fertig ist, kann man staunend das Bild betrachten.


Die Franzosen sagen zum Puzzle-Spiel "Casse-tete", was so viel wie Kopfzerbrechen bedeutet. Wie sie auf diesen Namen gekommen sind, ist auch klar, oder?



50. Sonnenaufgang
 
51. Sonnenuntergang
 

52. Wasserfall

 
53. Weiße Berge
 
54. Kloster Sucevita
 
     
 
 
     
  Diese Seite wurde zuletzt am Mittwoch 16 September, 2009 19:42 geändert.
© 2002 Wolfgang Appell

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